Nach meinem Studium habe ich mich in den Bereichen kognitive Verhaltenstherapie, Schematherapie, EMDR, Familien- und Paartherapie, Sexualtherapie, MMPI und Suchtberatung durch zahlreiche Fortbildungen kontinuierlich weiterentwickelt.
In meiner Arbeit ist es mir wichtig, nicht nur die aktuelle Schwierigkeit einer Person zu betrachten, sondern auch die Gefühls-, Gedanken- und Beziehungsmuster, die ihr zugrunde liegen. Denn die Spuren mancher wiederkehrender Belastungen finden sich oft in vergangenen Erfahrungen, erlernten Beziehungsmustern, Überzeugungen über uns selbst oder in Bedürfnissen, die lange unerfüllt geblieben sind.
Für mich ist psychologische Unterstützung nicht nur ein Ort, an dem wir über Schwierigkeiten sprechen, sondern ein Prozess, in dem sich die Person selbst näher kennenlernen, ihre Bedürfnisse und Grenzen erkennen, wiederkehrende Muster in ihrem Leben verstehen und gesündere Wege für sich selbst entwickeln kann.
Deshalb ist es mir wichtig, meinen Klient:innen nicht vorzuschreiben, was sie tun sollen — sondern ihnen einen sicheren Rahmen zu bieten, in dem sie zu ihren eigenen Antworten finden, sich ohne Verurteilung ausdrücken und ihre eigenen Ressourcen entdecken können.